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Die Anthroposophische Medizin stellt sich vor

Was bedeutet eigentlich „Anthroposophische Medizin“?

Hiermit laden wir Sie herzlich ein, mit uns auf Entdeckungsreise zu gehen… Und eine Medizin zu erleben, die sich als Erweiterung der konventionellen Medizin versteht. Und Therapien einsetzt, die dem Patienten dabei helfen, eine neue und gesunde Balance für Körper, Geist und Seele zu entwickeln.

Patienten fordern immer selbstverständlicher, dass ihre Wünsche und Vorstellungen in der medizinischen Versorgung berücksichtigt werden. Aktuelle Studien zeigen, dass eine Behandlung umso besser wirkt, je stärker sich die Patienten in die Behandlung einbringen können. Mit diesem Zusammenhang setzt sich das Symposium „Wirkt Medizin erst, wenn sie auch gewollt wird?“ am 22. Juni 2015 in Berlin auseinander. Veranstalter sind der Dachverband Anthroposophische Medizin (DAMiD) zusammen mit dem Patientenverband GESUNDHEIT AKTIV und der BKK VBU.

Zu diesem Symposium sind sowohl Expert/innen aus dem Gesundheitswesen als auch interessierte Bürger/innen herzlich eingeladen. Gemeinsam soll diskutiert werden, wie die Präferenz von Patienten in eine sinnvolle Bewertung von medizinischen Verfahren stärker einfließen kann. Bisher fehlen dafür schlüssige Konzepte, so dass die subjektive Perspektive der Patienten kaum in der umfassenden Bewertung von Wirksamkeit berücksichtigt wird. Trotzdem zeigt sich, dass sich inzwischen auch die Evidenzbasierte Medizin stärker an so genannten „patienten-relevanten Endpunkten“ orientiert. Im Rahmen der aktuellen Debatte um Qualitätskriterien für eine gute medizinische Versorgung wird ebenfalls diskutiert, ob und in welcher Form die Patientenpräferenz einfließen sollte.

Inhalte des Symposiums

Das Symposium greift aktuelle und zukünftige Frage zur Bewertung der Wirksamkeit  auf. Das Programm umfasst unter anderem Vorträge zu Themen wie „Evidenzbasiert – Präferenzbasiert: Passt das zusammen?“, „Verfahren zur Messung der Patientenpräferenz“, „Was wollen Patienten wirklich?“ sowie eine Podiumsdiskussion „Keine Evidenz ohne Patientenpräferenz?“. Teilnehmen an der Podiumsdiskussion werden Prof. Dr. Gisela Fischer (Medizinische Hochschule Hannover), Andrea Galle (BKK VBU) und Prof. Dr. Andreas Michalsen (Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité-Universitätsmedizin Berlin). Moderiert wird das Gespräch von Dr. Stefan Schmidt-Troschke (GESUNDHEIT AKTIV).

Fortbildungspunkte sind bei der Ärztekammer Berlin beantragt. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Dialogforum Pluralismus in der Medizin statt. Unterstützt wird das Symposium von der Christophorus-Stiftung.

Die Veranstaltung findet am 22. Juni 2015 von 10.00 bis 16.30 Uhr statt. Ort: Hotel Aquino, Tagungszentrum Katholische Akademie, Hannoversche Straße 5b, 10115 Berlin. Es wird keine Tagungsgebühr erhoben.

Pressekontakt

Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland e.V. (DAMiD)
Axel-Springer-Str. 54 b, 10117 Berlin

Natascha Hövener, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 030-28 87 70 96
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der DAMiD repräsentiert die Anthroposophische Medizin in allen gesellschaftlichen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens. Als Dachorganisation vertritt der Verband die übergeordneten Belange und Interessen seiner 16 Mitglieder. Mitgliedsorganisationen sind Berufsverbände, Klinikverband, gemeinnützige Altenhilfe, Behindertenhilfe sowie Hersteller Anthroposophischer Arzneimittel.

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