Erstes Bürgergutachten für Gesundheit

Grafik zu Bürgergutachten Gesundheit

Ziemlich krank, oder? Oft wird in der Medizin vor allem ÜBER PatientInnen entschieden statt MIT ihnen. Dass es auch anders geht, soll das erste Bürgergutachten Gesundheit zeigen. Per Zufallsprinzip werden ganz normale BürgerInnen ausgewählt, die mit ExpertInnen an der Frage arbeiten, welche Medizin wir wirklich wollen. Initiiert wird das Gutachten von GESUNDHEIT AKTIV und dem Verein NATUR UND

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Medizin & Gesundheit im Wahlkampf

Kuppel Deutscher Reichstag

In früheren Wahlkämpfen konnte man mit Medizin und Pflege wenig punkten. Das ändert sich: Durch die Pandemie sind Medizin & Gesundheit mitten in gesellschaftspolitische Debatten gerückt. Was machen die Parteien daraus? Wie soll das Gesundheitswesen von morgen aussehen? Wir haben uns für Sie durch viele hundert Seiten Wahlprogramme gewühlt…

Oktober 2021: News aus Medizin & Gesundheit

Deutscher Bundestag / Journalisten

Im Grunde ist es ja ganz einfach: Gesunde Menschen gibt es nur auf einem gesunden Planen. Auch die Weltgesundheitsorganisation hat das Thema im Visier und hat kürzlich strengere Grenzwerte für Luftschadstoffe empfohlen. Denn schon heute hat der Klimawandel gravierende Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, auch in Deutschland. Deshalb machen sich auch hierzulande immer mehr

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Frischluft für die Demokratie

Kachel Eingemischt Buergergutachten Gesundheit

Gerecht, individuell und offen für Mitgestaltung: So soll es aussehen, das Gesundheitswesen der Zukunft - zumindest wenn man Bürgerinnen und Bürger fragt. Denn Menschen wollen sich aktiv beteiligen und einbringen, wenn es um die Gestaltung der medizinischen Versorgung geht. Zu diesem Ergebnis kam das erste Bürgergutachten Gesundheit, das von GESUNDHEIT AKTIV und dem Verein NATUR UND MEDIZIN

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Gemeinsam sind wir stark

Logo TCIH

Ein Gesundheitswesen, das den Patienten in den Mittelpunkt stellt? Ja, gerne! Mehr integrative Perspektive in der Medizin? Aber sicher! Echte Freiheit in der Therapieentscheidung? Natürlich! Für diese Forderungen macht sich das Who is Who in der Komplementärmedizin mit einer neuen Deklaration stark.