... ADHS: Pillen statt Therapie?

Porträt Dr. Christoph Meinecke

Kürzlich wurde eine neue Leitlinie veröffentlicht, die auch in mittelschweren Fällen von ADHS empfiehlt, vorrangig Medikamente zu verordnen. Seitdem wird heftig gestritten. Während manche Psychopharmaka bei ADHS als sehr hilfreich einstufen, warnen andere eindringlich davor.

Im Interview erläutert der Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin sowie Kinder- und Jugendpsychotherapie,

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Zitat des Monats: September 2018

Porträt Doris Knorr

Eine Geburt ist ein Wunder. Das ist unsere innere Haltung in der anthroposophischen Geburtshilfe. Und das Schönste: Ich darf als Hebamme daran beteiligt sein…
Doris Knorr, Hebamme

Zitat des Monats: Oktober 2019

Anthroposophische Medizin lässt mich mit Freude Arzt sein! Nicht nur, was meinen Patienten fehlt, ist wichtig, sondern wer sie sind…
Georg Soldner,Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin

Willkommen, liebe Hebammen!

Babyhand

Anthroposophisch orientierte Geburtshilfe – ein Herzstück der Anthroposophischen Medizin! Umso schöner, dass der noch junge „Verein für anthroposophische Hebammenkunde“ nun auch Mitglied im DAMiD ist…

Kinder stärken - statt schwächen!

Kind hüpft vor Freude

Wohl wahr: „Kinder sollten lernen, dass sie der Welt und den Mitmenschen Freude, Lachen, Kraft, Hoffnung und Liebe bringen!“ Zurzeit ist allerdings eher das Gegenteil der Fall. Zu diesem Schluss kommt eine medizinisch-pädagogische Experten-Gruppe mit anthroposophischer Beteiligung. Die ExpertInnen fordern einen klaren Richtungswechsel.

Anthroposophische Hebammenarbeit

Hebamme mit Hörrohr

Am 5. Mai ist Internationaler Hebammentag. Ein guter Zeitpunkt, noch mal darauf aufmerksam zu machen, dass sich die anthroposophischen Hebammen vor einigen Jahren zu einem jungen und hoch engagierten Verband zusammengeschlossen haben. Was bewegt die Hebammen heute besonders? Wo setzen sie ihre Schwerpunkte?

 

Keine versteckte Impfpflicht für Kinder und Jugendliche!

Bild Spritze

Viel wird zurzeit in Deutschland über mögliche COVID-19-Impfungen bei Kindern und Jugendlichen diskutiert. Die Perspektive der Anthroposophischen Medizin ist klar: Es darf keine - weder direkt noch indirekt -  Impfpflicht geben. Konkret heißt das: Die gesellschaftliche Teilhabe von Kindern und Jugendlichen darf nicht vom Impfstatus abhängen. Warum sich die Anthroposophische Medizin so

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Medien im Kinder- und Klassenzimmer?

Schüler mit Smartphones

Niemand, der mit Kindern zu tun hat, kommt an dem Thema vorbei: Was macht die Digitalisierung mit unseren Kindern? Wie finden Familien, aber auch Schulen, einen gesunden Umgang mit den Medien? Gemeinsam mit dem Bund der Freien Waldorfschulen hat die Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte diese Fragen live diskutiert – ein wirklich gelungener Austausch zwischen Medizin und Pädagogik.

Eltern für Corona-Studie gesucht

Kind mit Maske in der Schule

Endlich! Inzwischen interessieren sich nicht nur erschöpfte Eltern dafür, wie es (ihren) Kindern in der Pandemie geht... Um die Debatte mit validen Daten zu stärken, sucht eine Forschergruppe der Uni Witten/Herdecke Eltern, die für eine Studie über ihre Kinder vor und während der Pandemie Auskunft geben. Ein wichtiges Forschungsprojekt, das wir Ihnen besonders ans Herz legen möchten.

Ukraine: Schutz und Hilfe in Schloss Hamborn

Außenansicht Werkgemeinschaft Schloss Hamborn

Angesichts des Krieges in der Ukraine zeigt die internationale Gemeinschaft große Hilfsbereitschaft. Auch in der anthroposophisch orientierten Werkgemeinschaft Schloss Hamborn wird ganz pragmatisch geholfen. Dort haben inzwischen 98 Menschen Unterkunft, Schutz und Hilfe gefunden. Wie geht es den Menschen dort?