Während ein Burn-out gesellschaftlich eher akzeptiert wird, ist eine Depression für viele Menschen noch immer ein Makel und deshalb ein Tabu. Die Betroffenen schämen sich und verstecken ihre Erkrankung. Denn wer an einer Depression leidet, fällt schnell aus unserer auf Effizienz getrimmten Leistungsgesellschaft heraus. Scham und Einsamkeit sind oft die Folge.

Eine Depression betrifft immer den ganzen Menschen, also Körper, Seele und Geist. Dementsprechend ganzheitlich setzt die Anthroposophische Medizin an: von  Biographiearbeit über künstlerische Therapien bis hin zur Psychotherapie zieht sich der multimodale Ansatz der Anthroposophischen Medizin.

So hat die Anthroposophische Medizin mittlerweile verschiedene klinische Konzepte mit einem vielseitigen therapeutischen Angebot entwickelt, die der Überzeugung folgen, dass es mehr braucht als Psychopharmaka, um die negativen Kreisläufe zu durchbrechen, die sich in der Depression entwickeln.

Wo gibt es Anthroposophische Psychotherapie?

Sie suchen einen anthroposophischen Psychotherapeuten? Bei der » Deutschen Gesellschaft für Anthroposophische Psychotherapie können Sie sich informieren!

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