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„Geringe Einsparung – große Folgen für Patientinnen und Patienten“

Der Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland e.V. (DAMiD) erkennt an, dass die Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung eine wichtige Aufgabe ist. Der vorliegende Gesetzentwurf greift jedoch an einer Stelle ein, die für die Finanzentwicklung kaum relevant ist – für viele Menschen aber erhebliche Folgen hat.

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Februar 2026: Anlässlich des 150. Geburtstags von Ita Wegman veranstaltet die Anthroposophische Gesellschaft am 22. Februar im Goetheanum in Dornach (Schweiz) eine öffentliche Tagung, die sich dem Leben und Wirken dieser außergewöhnlichen Frau und Ärztin widmet. Titel der Veranstaltung: „Mut des Heilens – Was können wir heute von Ita Wegman lernen?“

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Januar 2026: Die umfassende Krankenhausreform in Deutschland, die mit dem Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) Ende 2024 verabschiedet wurde und seit dem 1. Januar 2025 schrittweise in Kraft ist, steht nach wie vor im Mittelpunkt der gesundheitspolitischen Debatte.

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Januar 2026: Auch das Jahr 2025 war in Deutschland geprägt von einem anhaltenden Rückgang der Apothekenzahl. Entsprechende Fachverbände sprechen seit Jahren vom sogenannten „Apothekensterben“ – im vergangenen Jahr setzte sich diese Entwicklung deutlich fort. Insgesamt schlossen im Laufe des Jahres rund 500 Apotheken, wogegen nur etwa 60 Neueröffnungen stehen.

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November 2025: Anfang November fand die jährliche Mitgliederversammlung des Dachverbandes Anthroposophische Medizin in Deutschland (DAMiD) statt. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Mitgliedsverbände nahmen digital teil und sorgten trotz räumlicher Distanz für einen konstruktiven Austausch.

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November 2025: Besonders die Homöopathie, aber auch die Anthroposophische Medizin sehen sich immer wieder einem starken Gegenwind ausgesetzt – medial, aber auch politisch. Derzeit sind es die GRÜNEN, die auf ihrer Bundesdelegiertenkonferenz darüber abstimmen wollen, wie sie sich zukünftig zu diesen Therapierichtungen positionieren. Der Antrag (zu dem es allerdings auch Gegenanträge gibt) sieht eine Herausnahme der Homöopathie und Anthroposophischen Medizin aus der Erstattung durch die GKV vor, ebenso eine Abschaffung der Apothekenpflicht für die Medikamente.

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