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Auch im Februar haben wir einen bunten Strauß an Themen für Sie zusammengestellt. Es geht um den wichtigen Kampf gegen rechte Hetze im Gesundheitswesen, um Therapievielfalt als Schlüssel, um Lieferengpässe von Medikamenten zu überwinden und um die Sorgen der Bundesärztekammer bezüglich möglicher Haushaltskürzungen zur Suizidprävention. Auch werfen wir einen Blick auf die Entbudgetierung hausärztlicher Leistungen und die Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung.

Zum Auftakt 2024 haben wir einige Änderungen im Gesundheitssystem für Sie zusammengestellt. Wie sie umgesetzt und angenommen werden, bleibt hier und da sicher abzuwarten. Des Weiteren haben wir uns eine interessante Studie der Wirkung von Tai Chi bei Lungenkrebs angesehen. Abschließend versuchen wir eine erstaunliche Zahl von Insolvenzen bei von Pflegeeinrichtungen zu verstehen.

Die Themen zum Jahresendspurt: Welchen Einfluss haben Umweltgiften auf die Ausbildung einer Parkinson-Erkrankung? Diese Untersuchung einer Fachgesellschaft beleuchten wir genauer. Ebenso eine Studie, die zeigt, dass belastete Produktionsabwässer der Pharmaindustrie weltweit zur Antibiotikaresistenz beitragen. Des Weiteren gibt es eine interessante Erhebung, die zeigt was sich die Bevölkerung vom Gesundheitswesen wünscht und wir weisen auf einen interessanten offenen Brief hin, der die Gründung des BIPAM in seiner aktuellen Form kritisiert. Viel Freude beim Lesen!

Was gibt es Neues aus Medizin und Gesundheit? Wir haben folgende Themen für Sie vorbereitet: Die Weltstillwoche betont die Bedeutung des Stillens, während die Diskussion über Pestizide in Getreideprodukten unsere Nahrung in den Fokus rückt. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach verspricht erweiterte Befugnisse für Pflegekräfte, und die Europäische Kommission plant Maßnahmen gegen Lieferengpässe bei Arzneimitteln.

Im Oktober-Newsletter legen wir den Fokus auf diese drei Themen: Unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) in Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachgesellschaften und der Uni Witten/Herdecke wurde eine neue Leitlinie entwickelt, die Hinweise zum Bildschirmmediengebrauch bei Kindern und Jugendlichen gibt. Auch neu: Um die Sicherheit und Wirksamkeit von komplementärmedizinischen Verfahren zu untersuchen, wurde das Robert Bosch Centrum für Integrative Medizin und Gesundheit (RBIM) gegründet.
Und eine Studie zeigt: Wir bewegen uns zu wenig - wir sitzen zu viel! Und das hat Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Und nicht nur das Sitzen macht uns zu schaffen. Auch Rauchen, schlechte Ernährung, Stress und zu wenige soziale Kontakte.

Nach der Sommerpause haben wir uns folgende drei Themen herausgegriffen: Zum einen beobachten wir eine Klage eines Berliner Klinkbündnisses gegen das Land Berlin. Zum anderen wundern wir uns, warum es um Menschen mit Behinderungen immer wieder die Diskussion der Inklusion geben muss und diese noch nicht selbstverständlich ist. Und wir haben wohlwollend gesehen, dass die sich die WHO mit der traditionellen Medizin beschäftigt und dieser nun auch jährlich einen Gipfel widmet.