News

Eine beeindruckende Frau - und ihrer Zeit weit voraus: Die sozial engagierte Ärztin Ita Wegman, Mitbegründerin der Anthroposophischen Medizin. ÄrztInnen, TherapeutInnen und Pflegende, die sich für diesen Impuls stark machen wollen, sind herzlich eingeladen, am 22. Februar (ihrem Geburtstag) gemeinsam für eine moderne, integrative und spirituelle Medizin zu arbeiten! Damit sollen ausgewählte Initiativen der Anthroposophischen Medizin gefördert werden.

mehr Informationen

Eine vielfältige Mischung von Themen aus der ärztlichen und therapeutischen Arbeit stellt die neue Ausgabe des Merkurstab - Zeitschrift für Anthroposophische Medizin vor: Asthma bronchiale, chronische Schmerzen, Sprache in der Heileurythmie, Weihrauch & Myrrhe. Hier geht's zur

aktuellen Ausgabe

Glückwunsch an Dr. Matthias Kröz vom anthroposophischen Krankenhaus Havelhöhe! Für seine Forschung zur integrativen Therapie von Fatigue (Erschöpfungssyndrom) bei Krebs haben er und sein Team gerade den Holzschuh-Preis für Komplementärmedizin gewonnen! Wieso dieser neu entwickelte Ansatz der bisherigen Therapie überlegen ist, lesen Sie hier...

mehr Infos

In Deutschland wird inzwischen jedes dritte Kind per Kaiserschnitt geboren. Ganz anders setzt die Anthroposophische Medizin an - wie die bundesweit niedrigsten Kaiserschnitt-Raten in anthroposophischen Kliniken zeigen. Welche anthroposophischen Konzepte es gibt, um Schwangerschaft und Geburt angstfrei zu begleiten, lesen Sie im neuen Schwerpunkt-Heft des Merkurstab (2. Teil). Hier geht's zur

aktuellen Ausgabe

Die Anthroposophische Medizin steht allen Menschen offen, unabhängig davon, ob sie gesetzlich oder privat versichert sind. Allerdings gibt es Kassen, die - im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten - mehr Leistungen erstatten als andere. Warum sich die Krankenkasse BKK VBU für die Anthroposophische Medizin stark macht, erklärt Helge Neuwerk, stellvertretender Vorstand, im Interview.

zum Interview

Seit Kurzem empfiehlt eine neue ärztliche Leitlinie, auch in mittelschweren Fällen von ADHS vorrangig Medikamente zu verordnen. Seitdem wird heftig über Pro & Contra gestritten. Im Interview erläutert der Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Dr. Christoph Meinecke, wie sich die neuen Empfehlungen in der Praxis auswirken - und was das alles über unseren Umgang mit Kindern ausagt.

zum Interview