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Der Bund der Freien Waldorfschulen (BdFWS) fordert für die Zeit nach den Sommerferien ein klares Bekenntnis zu offenen Kindertagesstätten und Schulen. „Kinder und Jugendliche werden durch fortgesetzte Schul- und Kindergartenschließungen schwerer geschädigt als durch COVID-19“, so der Waldorf-Dachverband. Ein interdisziplinärer Expertenrat zur Anpassung der Pandemie­strategie sei überfällig, um dem Anspruch der jungen Menschen auf nachhaltige Bildung in Gemeinschaft gerecht zu werden. Die Anthroposophische Medizin unterstützt die Forderungen.

Es tut sich viel in der Erforschung der Anthroposophischen Kunsttherapie: Aus den letzten 20 Jahren liegen heute zahlreiche gute Studien und vielversprechende wissenschaftliche Ergebnisse vor. Insbesondere für chronische Erkrankungen zeigt sich ein breites Forschungsspektrum. Zur Anthroposophischen Kunsttherapie gehören die vier Fachbereiche Plastik, Malerei, Musik und Sprachgestaltung.

Interessantes Forschungsprojekt unter der Leitung von Prof. Harald Matthes, Ärztlicher Leiter am anthroposophischen Krankenhaus Havelhöhe: An der Charité (Berlin) entsteht zurzeit eine Studie zu Impfreaktionen und COVID-19-Symptomen. Es werden noch TeilnehmerInnen gesucht – Sie können anonym mitmachen!

"Den Menschen sehen, jenseits der Apparate" - so bringt Dr. Matthias Girke, Mitbegründer des anthroposophischen Krankenhauses Havelhöhe, bei der Jubiläumsfeier für das anthroposophische Krankenhaus Havelhöhe auf den Punkt, wofür die Anthroposophische Medizin steht. Heute gehört Havelhöhe zu den Leuttürmen für eine integrative, ganzheitliche und moderne Medizin in Deutschland. Wir gratulieren herzlich! Hier können Sie die Jubiläumsfeier als Video anschauen: 

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Welche Lehren können wir für die Prävention aus der Pandemie ziehen? In einer Online-Konferenz aus der Reihe „Zukunft Prävention“ hat Prof. Dr. med. Stefan N. Willich von der Charité (Berlin) Anfang Juni 2021 erklärt, warum die moderne Medizin anders und vor allem früher und präventiv ansetzen muss. Hier geht's zum Video...

Eine echte Aufgabe: Gerade jetzt brauchen Kinder verlässliche Entwicklungsräume. Das heißt konkret: zuversichtliche Erwachsene, sichere Bindungen und Angebote für ALLE Sinne: Natur und Tiere erleben, Blumen säen, mit Matsch, Sand und Wasser spielen... Dafür macht sich die Aktion „Hier darfst Du sein“ stark – und wir auch.