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Über mögliche Nebenwirkungen bei den neuen Corona-Impfstoffen wird seit Kurzem engagiert diskutiert - das ist grundsätzlich gut und richtig. Allerdings wird dabei oft übersehen, was eigentlich im Mittelpunkt der Debatte stehen sollte: Wie kann den Menschen, die betroffen sind, medizinisch am besten geholfen werden? Im Interview erklärt Prof. Harald Matthes, Leiter einer noch laufenden Impfstudie, welche Nebenwirkungen er beobachtet und was Betroffene tun können.

Keine Sekunde zu früh ist der Klimawandel auch im Gesundheitswesen zu einem existenziellen Thema geworden. Inzwischen liegen zahlreiche Studie vor, die vor dramatischen Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen, auch in Europa, warnen. Nun müssen schnell wirksame Maßnahmen umgesetzt werden, um die steigende Erderwärmung zu stoppen. Auch die Anthroposophische Medizin setzt sich dafür ein.

Schöne News von der anthroposophischen Bewegungstherapie Heileurythmie: In einer großen Studie soll geklärt werden, ob Heileurythmie und Tai Chi das Sturzrisiko von älteren Menschen reduzieren können. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Studie für vier Jahre mit rund zwei Millionen Euro. An verschiedenen bundesweiten Standorten werden noch Teilnehmer:innen gesucht.

Angesichts des Krieges in der Ukraine zeigt die internationale Gemeinschaft große Hilfsbereitschaft. Auch in der anthroposophisch orientierten Werkgemeinschaft Schloss Hamborn wird ganz pragmatisch geholfen. Dort haben inzwischen 98 Menschen Unterkunft, Schutz und Hilfe gefunden. Wie geht es den Menschen dort?

Pünktlich zum 21. Geburtstag hat der Dachverband Anthroposophische Medizin (DAMiD) einen neuen Vorstand: Im März wurden fünf neue Vorstände aus den verschiedenen Feldern der Anthroposophischen Medizin gewählt. Gemeinsam setzt sich das neue Team dafür ein, die Anthroposophische Medizin in Deutschland weiter zu stärken und neue Projekte zu entwickeln.

Endlich! Inzwischen interessieren sich nicht nur erschöpfte Eltern dafür, wie es (ihren) Kindern in der Pandemie geht... Um die Debatte mit validen Daten zu stärken, sucht eine Forschergruppe der Uni Witten/Herdecke Eltern, die für eine Studie über ihre Kinder vor und während der Pandemie Auskunft geben. Ein wichtiges Forschungsprojekt, das wir Ihnen besonders ans Herz legen möchten.